Was du brauchst, um einen Unterschied in der Welt zu machen



Oh my God! Ich bin so gerührt von diesem Wochenende in Bonn und den letzten Tagen in Freiburg und Aachen. Ich kann es kaum in Worte fassen, was sich gerade alles in meinem Leben tut. Es fühlt sich an, wie ein Mix aus Trauer, Freude und eine neue unglaubliche innere Kraft und Klarheit. Altes darf gehen, Neues kommt in mein Leben und alles wird einfacher und klarer. Die letzten Tage erinnern mich daran, wie wichtig es ist, alles abzulegen, was mich unnötig Energie kostet. Seien es Themen aus der Vergangenheit, aktuelle Konflikte oder einfach nur Dinge die nicht passen, wie zum Beispiel Wischi-Waschi-Geschichten.

Ich sitze gerade in einem Café in Bonn und hatte gerade einen Gedanken, den ich mit dir teilen möchte: Wenn du auf der Welt einen Unterschied machen und wirklich etwas Großes bewegen willst, dann brauchst du Kraft. Du brauchst Energie. Und die hast du nur, wenn du dich nicht täglich gedanklich damit beschäftigst, warum deine Kollegin etwas Blödes zu dir gesagt hat, deine Eltern dich einfach nicht verstehen wollen, dein Partner wieder die Socken rumliegen lässt, er beim Einkaufen vergessen hat Zucchini zu kaufen oder eine gesellschaftliche Krise dein Weiterkommen verhindern würde. Du investierst hier deine wertvolle Energie, die du für die Zukunft verwenden könntest: Und zwar in dein eigenes Business, für deine Projekte, für die Menschen, die dir wichtig sind und insbesondere für dich selbst und deine Träume. Diese Energie ist deine Lebensenergie, deine Lebenskraft! Überlege daher gut, in was du sie steckst und wie du sie noch mehr auf das konzentrieren kannst, was du willst. Denn auf das, worauf du deinen Fokus lenkst, das wird größer. Das gilt für Probleme, aber auch für deine Träume. Es ist deine Entscheidung. Ich würde mich für Glück entscheiden, wenn ich du wäre ;-).

Eine zweite Sache, die mir die letzten Tage immer mehr bewusst geworden ist: Und zwar wie wichtig es ist, Klarheit darüber zu haben, was ich im Leben will. Ich will wirklich etwas bewegen. Ich will am Ende meines Lebens sagen können, ich habe mich für eine bessere Zukunft unserer Welt eingesetzt und tue es aktuell beruflich ja auch schon. Ich sehe nicht weg und jammere nur rum und beschwere mich über das, was alles schief läuft. Zum Beispiel, dass die Bahn schon wieder Verspätung hat und wie andere Menschen unsere Welt aus der Balance bringen und sie zerstören. Ich möchte Verantwortung übernehmen für eine positive Veränderung in der Gesellschaft und unserer Welt. Und auch hier gilt das Prinzip: auf was du deine Energie und deinen Fokus richtest, das wird größer. Dabei ist es grundlegend, zu wissen, wer du selbst bist und was dir wichtig ist. Daraus leitet sich dann ab, für was du losgehen möchtest und was du bewirken willst. Du wirst es vielleicht nicht von einem auf den anderen Tag wissen und du kannst es auch nicht erzwingen, zum Beispiel indem du von einem Seminar zum nächsten springst oder täglich darüber meditierst. Manchmal müssen wir einfach nur leben und es kommen lassen, indem wir Erfahrungen auf unserem Weg machen. Aber wenn du deinem Gefühl folgst, wird der Weg mit der Zeit immer klarer werden. Die Klarheit kommt beim Gehen. Auch ich merke zwischendrin immer wieder, dass ich unsicher werde, weil ich nicht in die Zukunft blicken und sehen kann, wohin das, was ich tue führen wird. Oft fühlt es sich so an, als wenn ich im Dunklen laufen würde, ohne zu wissen, wann das Licht wieder kommt. Ich darf Vertrauen, dass sich alles zeigen wird und alles genauso richtig ist, wie es gerade ist! Sonst wäre ich ja nicht an diesem Punkt im Leben! Ich vertraue meiner Intuition und achte auf Zeichen. Denn wenn etwas richtig ist, dann spüre ich das ganz klar - ohne wenn und aber. Das heißt, immer weiter gehen!

Die letzten Wochen bin ich in einer ganz anderen Energie und fühle mich ganz anders. Ich verändere mich und ich spüre, das ein neues Kapitel anbricht. Ich merke es auch an meinem Umfeld und ihrem Verhalten: im Zug wird mir mehrfach ohne Worte mein Koffer verstaut, ich bekomme tolle liebevolle Geschenke, werde zum Essen eingeladen, Menschen nehmen mich in den Arm und ich bekomme die tollsten Komplimente. Manchmal kann ich es noch garnicht glauben. Was ist passiert? Das ist kein Zufall, denn ich habe die letzten Wochen gelernt zu Empfangen. Ich kann das, was mir gegeben wird annehmen und auch genießen. Ich bin noch mehr in meiner weiblichen Energie, die für Kreativität, Lebensfluss und Vertrauen steht. Ich erlaube anderen, mir etwas Gutes zu tun und dadurch selbst Freude und Liebe zu empfinden. Denn vor allem der, der gibt, empfindet diese Liebe und Freude. Ich habe mein Leben lang immer viel getan, viel erschaffen und viel gearbeitet. Ich dachte, ich müsse alles alleine schaffen, denn dann bin ich unabhängig, sicher und stark. Wenn du aber Großes bewirken willst, wirst du irgendwann an den Punkt kommen, zu verstehen, dass du das nicht alleine schaffen kannst - und auch sollst. An dem Punkt stand ich letztes Jahr. Ich habe gemerkt, dass ich alleine nur begrenzt weiter komme und es sich anstrengend angefühlt hat. Es muss nicht schwer sein, sondern es darf leicht gehen und Spaß machen. Für eine Veränderung braucht es viele. Es braucht Unterstützung, Kooperation und einen engen Zusammenschluss. Andere wollen dir helfen, weil sie toll finden, was du tust und einen Beitrag dazu leisten wollen. Sie wollen mit auf dein Ziel einzahlen, weil sie deine Vision lieben, mit der sie sich identifizieren können. Nicht jeder wird sich dafür entscheiden, sein Leben voll und ganz auf seine Vision auszurichten, möchte aber vielleicht im Kleineren etwas dafür tun, indem er andere unterstützt. Du darfst lernen, diese Geschenke mit voller Freude, ohne schlechtes Gewissen, anzunehmen. Wenn du Empfangen kannst, dann stehen dir die Türen offen für das, was für dich bestimmt ist. Und alles wird im Leben leichter und schneller gehen. Bei mir ist alles leichter geworden, es fühlt sich mehr im Fluss an und ich liebe es Teil einer Gemeinschaft zu sein mit Menschen, die für das gleiche losgehen wie ich. Ich bin der Überzeugung, wir bekommen immer genau das, was wir gerade brauchen. Wir müssen es nur sehen und annehmen können. Und dafür braucht es ein offenes Herz für die Möglichkeiten und Menschen.


Und stell dir nun mal vor, du setzt das alles um, was ich gerade beschrieben habe: du hast unglaublich viel Energie, weil du sie bei dir behälst. Du verwendest sie auf das, was dir Energie gibt und investierst sie nicht in Dinge, Menschen oder Situationen, die dich nicht weiter bringen. Du verfügst über eine absolute Klarheit darüber, wer du bist, was du kannst und was du in der Welt bewirken willst. Du kennst deinen Beitrag für eine positive Veränderung. Und du bist in der Lage, die Unterstützung anzunehmen, die das Leben dir bietet, weil es dafür sorgen möchtest, dass du dein Ziel auch erreichst. Du bündelst mit anderen deine Kräfte auf eine gemeinsame Sache, ein gemeinsames Ziel. Was kann dich dann noch aufhalten? Was ist dann nicht alles möglich? Ich glaube, so gut wie alles ist möglich!


Gehe dafür los, was du bewirken willst. Entscheide dich für die Dinge, die dir wichtig sind im Leben und lasse alles andere gehen. Lerne dich kennen, hol dir Unterstützung auf deinem Weg und lass' dich vom Leben überraschen, wohin er führen wird. Er wird sich vor allem zu dir selbst führen und du wirst dein Potential leben und erkennen, wozu du auf der Welt bist.


Auf was verwendest du deine Energie? Was davon zahlt nicht auf dein Ziel ein und lenkt dich nur ab? Was gibt dir Energie und wovon möchtest du mehr haben? Was willst du im Leben bewirken? Was möchtest du am Ende deines Lebens über dich sagen können? Wo brauchst du noch mehr Klarheit? Kannst du die Geschenke in deinem Leben empfangen? Was wäre ein erster kleiner Schritt, um das Empfangen zu üben (z.B. dich zum Essen einladen oder dir die Tür aufhalten lassen)? Wie würde es sich anfühlen, wenn du den Weg nicht alleine gehen würdest und es ein gegenseitiges Geben und Nehmen wäre? Wie würde sich dein Leben anfühlen?

Wenn du Unterstützung möchtest, aber noch nicht genau weißt wie, dann melde dich gerne bei mir. Ich bin schon ein Stück meines Weges gegangen und habe für mich viel Klarheit gewonnen, auf was es ankommt. Nun möchte ich gerne anderen dabei helfen, ihre Vision zu finden und für sich selbst und ihre Träume loszugehen.